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DOM ENiQ 3.0: Drei Fragen an Erik Mastenbroek

Interview mit Erik Mastenbroek

Herr Mastenbroek, ENiQ ist die dritte Generation eines elektronischen Schließzylinders aus dem Hause DOM. Wie unterscheidet sich dieser Schließzylinder von den vorherigen Modellen?
Wir haben bei der Entwicklung die Kundenbedürfnisse in den Vordergrund gestellt und im Rahmen einer Studie ausgewertet, was unsere Kunden und der Fachhandel brauchen. Das Ergebnis: viel mehr Flexibilität. Sowohl im Bereich der Einsatzmöglichkeiten als auch bei den Bauvarianten und der Optik. Mit der serienmäßigen Onlinefähigkeit des ENiQ bieten wir zudem ein absolut zukunftsgerichtetes Produkt. Denn Kunden, die sich jetzt für den ENiQ entscheiden, sind über viele Jahre für alle Eventualitäten im Bereich elektronischer Zutrittskontrolle gerüstet. Egal, ob bauliche Änderungen oder Veränderungen in der Organisation – der ENiQ passt sich immer an. Das ist eine ganz entscheidende Weiterentwicklung zu früheren Produkten – und auch ein Unterschied zu den Wettbewerbern.

Welche Vorteile hat ENiQ für den Handel?
Der Handel kann durch das Plug’n Play-Prinzip viel schneller und besser auf Kundenanfragen reagieren. Das Baukastenprinzip bei der Zylinderlänge spart Aufwand beim Ausmessen und Bestellen – der ENiQ passt einfach. Außerdem konnten wir durch eine effizientere Produktion die Kosten reduzieren, was Händler und Kunden im Hinblick auf die Preisgestaltung freut. Trotzdem bleiben natürlich bisherige DOM Vorteile wie Qualität made in Germany und ein verlässlicher Kundenservice, der bei individuellen Anfragen weiterhilft. Alles in allem steht ENiQ für entrance, intelligent & Quality.

Auf den Punkt gebracht: Den EniQ zeichnet aus, dass er serienmäßig schon viele Optionen mitbringt, die zuvor nur bei Sondervarianten erhältlich waren, wie zum Beispiel die Spritzwasserfestigkeit nach Schutzklasse IP 65 und die Feuerbeständigkeit nach Schutzklasse T90. Dadurch erfüllt der ENiQ auch Spezialanforderungen und kann vielseitig eingesetzt werden. Die ebenfalls serienmäßige „online on board“-Möglichkeit macht ihn langfristig superflexibel. Selbst Kunden, die ihr Schließsystem aktuell noch offline organisieren, können jederzeit auf online umstellen – inklusive vielfältigster Vernetzungsmöglichkeiten mit anderen Systemen. Nahezu jede Organisation – egal wie komplex – kann so realisiert werden. Aber nicht nur organisatorisch ist der ENiQ flexibel – durch das Plug’n Play-System mit den längenverstellbaren Zylindern ist auch jede bauliche Vorgabe spielend leicht zu meistern.

Für welche Nutzergruppen ist der ENiQ gedacht?
Der ENiQ ist – kurz gesagt – für alle geeignet. Je komplexer die Organisation, desto mehr spielt er natürlich seine Vorteile aus. Aber auch in kleineren Unternehmen oder im Privathaushalt lässt er sich problemlos einsetzen. Auch bei Sanierungen in Bestandsgebäuden, einem immer wichtiger werdenden Bereich für uns, lässt er sich prima integrieren.